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Dr. med. vet. Dunya Reiwald, Bern
dipl. SHI, GST, DENVF

078 82 82 485


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Hundeerziehung

 


Die psychiatrische Konsultation beim Tier

Ihr Hund, ihre Katze oder Pferde stehen im Mittelpunkt und werden so stressfrei wie möglich behandelt dank den Terminen nach Vereinbarung und den Hausbesuchen, die es erlauben, Tierkontakte (Hund-Katze) unter sich und Reisestress zu vermeiden sowie genug Zeit einzuräumen.

Vorsorge und Beratung haben Priorität: 
Pflege, Erziehung/ Kommunikation
Gesundheits-Checkup, Parasitenbekämpfung. 

Zusammenarbeit mit entsprechend ausgerüsteten und erfahrenen Spezialisten, um Ihrem Tier die bestmögliche Behandlung zu bieten.

Nötige Informationen über Ihren Hund

  • Hyperaktiv
  • ängstlich
  • aggressiv
  • kann nicht alleine bleiben
  • zerstört die Wohnung
  • ist verwirrt
  • will nicht mehr spielen
  • Andere............................

Nötige Informationen über Ihre Katze

  • macht nicht ins Kistchen
  • markiert die Wände
  • ängstlich
  • beisst mich in die Waden
  • leckt sich übermässig
  • frisst nicht mehr

Diese Probleme sind alle Bereiche der Tierpsychiatrie oder Verhaltensmedizin. Wie Menschen brauchen auch Tiere, um gesund zu sein, ein körperliches und psychisches Gleichgewicht.

Verhaltensstörungen werden häufig nicht erkannt oder mangels Informationen ignoriert. Dies führt zur unnötigen Euthanasie der Tiere.

Die Verhaltenskonsultation dauert wie eine homöopathische Konsultation im Gegensatz zur normalen Konsultation ca. eine Stunde. In dieser Zeit werden alle Gewohnheiten Ihres Tieres und seiner Umgebung inspiziert um sich auf eine individuelle Therapie zu einigen. 

Denn verschiedene Möglichkeiten der Therapie stehen zur Verfügung:

Verhaltenstherapie mit systematischer Desensibilisierung oder Gegenkonditionierung

Umweltmanagement

Homöopathische Medikamente oder Psychopharmaka

Pheromonpräparate

Psychopharmaka (synthetisch oder pflanzlicher Herkunft)

Aufklärung über die natürlichen Verhaltensweisen des Tieres, Kommunikationsformen und atypische Bedürfnisse.

Indikationen für eine verhaltensmedizinische Konsultation

Phobien

Ängste oder chronische Angst

Hyperaktivität

Aggressionen

Trennungsstörungen

Depressive Zustände

Unsauberkeit

Harnmarkieren

Übersprungshandlungen (Lecken, Kreislaufen, Luftschnappen usw.)

Altersbedingte Verhaltensänderungen/-störungen, kognitive Dysfunktion, Involution

Vor der Überweisung zur verhaltensmedizinischen Konsultation ist von es nötig organische Krankheitsursachen von Ihrem Haustierarzt ausgeschlossen bzw. behandelt zu haben.

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